Smarteye bietet Patienten europaweit einzigartige Augenlaser-Technologie und Verfahrensvielfalt
Der unabhängige Augenlaser- und Linsentauschanbieter Smarteye stärkt den medizinischen Standort Bremen mit einer technologischen Besonderheit, die nach Angaben des Unternehmens europaweit einzigartig ist: Als einziger Anbieter vereint Smarteye alle drei modernen Lentikel-Verfahren – SMILE®pro, SILK™ und SmartSight – unter einem Dach. Diese besonders schonenden Augenlaser-Methoden kommen komplett ohne Schnitttechnik aus und ermöglichen eine schnelle, sichere und präzise Behandlung von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung sowie Altersweitsichtigkeit. Für Patienten ergibt sich damit eine außergewöhnlich große Auswahl hochpräziser refraktiver Technologien.
Umfassendes Angebot an Laser- und Linsentausch-Technologien in Bremen, Verden und Walsrode
Neben den innovativen Lentikel-Verfahren bietet Smarteye das gesamte Spektrum moderner refraktiver Chirurgie, darunter: klassische Augenlaser-Verfahren, implantierbare Kontaktlinsen (ICL), hochwertige Premiumlinsen für Linsentausch-Operationen, moderne Lasertechniken zur Behandlung von Augenerkrankungen wie dem Grauen Star. Die Kombination dieser Verfahren ermöglicht individuell zugeschnittene Behandlungen – mit dem Ziel einer möglichst hohen Brillen- und Kontaktlinsenunabhängigkeit im Alltag. Durch die drei Standorte Bremen, Verden und Walsrode bietet Smarteye ein eng verzahntes, patientennahes Netzwerk für alle refraktiven Behandlungswege.
Unabhängig geführt – für echte Wahlfreiheit der Patienten
Smarteye wurde von Priv.-Doz. Dr. med. Christian Ahlers, Facharzt für Augenheilkunde, gegründet. Er entschied sich bewusst gegen investorengetriebene Strukturen zugunsten einer medizinisch unabhängigen Ausrichtung. Das Team arbeitet herstellerunabhängig mit Lasergeräten verschiedener renommierter Hersteller. Dieser Ansatz ermöglicht es, Technologien objektiv zu vergleichen und das optimale Verfahren auszuwählen. „Unser Anspruch ist es, für jeden Patienten die individuell beste Lösung zu finden und echte Brillenfreiheit zu ermöglichen“, so Dr. Ahlers.